GesundheitSo werden Sie gesundGesund sein wollen alle und trotzdem ruinieren die meisten Menschen ihre
Gesundheit, bis sie unwiderruflich verloren ist. Dann ist kein Aufwand zu groß, um
das Verlorene zurückzugewinnen. Ersetzen Produkte eine gesunde Lebensweise?Ob geistige Leistung oder handwerkliche Kunst - das Ergebnis macht uns
glücklich und zufrieden. Gesundheit will geübt sein. Sie setzt gesunde
Gewohnheiten und Ansichten voraus. In täglicher Erfahrung bestätigen oder
verwerfen Sie Ihre Entscheidungen und lernen dazu. Krankenversicherungspflicht - für wen?Martin Klipfel schreibt: Fördert Impfen Gesundheit?Wie wäre es denn mit frischem Eiter eines dahinsiechenden Affen,
aufgepeppt mit Glyzerin und Chloroform, mit Quecksilber angereichert und zwecks der
besseren Haltbarkeit mit einem Schuss Formaldehyd versetzt? Dr. Hamer wird bekämpftUnd jetzt soll noch einer reden: "Dr. Hamer Scharlatan, Wunderheiler,
Sektenführer, Mörder!" Ist denn die ganze Menschheit total irre geworden! Zu
viel Dummokratie genossen, aber der gesunde Menschenverstand, der bleibt vor der
Türe? Wahltarife für alle Die Wahrheit ist: "Wir leben leider in einer Diktatur und es herrschen
Methoden wie im schlimmsten Mittelalter!" Sie schreiben mir einen nichtsagenden Brief,
aber in keinem einzigen Wort gehen Sie auf meinen Text ein! Immerhin haben Sie mir etwas
Hoffnung gemacht, und ich hoffe nun, daß im Sommer Besserung eintritt! Einen
passenden Wahltarif für mich und viele liebe anderen Menschen auch, die die
Verantwortung für ihr Leben, für ihre Gesundheit selbst in die Hand genommen
haben! Sind die Zähne gesund, freut sich der Mensch!Einerseits ...Zitat:"Da die Fluoride nur in die äußersten Schichten des Zahnschmelzes eindringen, werden sie beim Kauen wieder abgeschliffen, sagt de Leeuw. Um also einen langfristigen Effekt zu erzielen, muss eine Fluoridbehandlung, sei es beim Zahnarzt oder durch Zahncreme beim täglichen Zähneputzen, ständig wiederholt werden. Nora de Leeuws Ergebnisse zeigen auch, dass es nicht nötig ist, als kleines Kind bereits Fluorid mit dem Trinkwasser oder der Nahrung aufzunehmen: Der weitverbreitete Glaube, Fluorid müsse bereits bei der Bildung der Zähne im Kleinkindalter eingebaut werden, lässt sich durch ihre Ergebnisse nicht bestätigen." Quelle Andererseits ...
Kommentar:Der Mensch wird als Industrie-Mülldeponie mißbraucht! Etwas Neues ist dies nicht. Der Müll ist gemäß einer alten Verkäuferweisheit nur schön verpackt, damit die Leute ihn auch in den Mund nehmen. Fluor und FluorideWikipedia ist ein guter Einstieg, um Ihre Allgemeinbildung zu diesem Element zu
vertiefen: Fluor und
Fluoride. Zitat: "Da
der gesundheitliche Nutzen der Fluorverbindungen bei zu großen Dosen schnell in
Schädigungen des Organismus umschlägt, ist die Aufnahme von Fluor oberhalb der
empfohlenen Dosis zu vermeiden. Obwohl man davon seltener hört als von der
kariesprophylaktischen Bedeutung, sind Fluoride (und Flusssäure) gelegentlich
Ursache von Berufskrankheiten (Skelettfluorose, Lungenschäden, Reizung des
Magen-Darm-Trakts, oder Verätzungen), die im Berufskrankheiten-System unter Bk Nr.
13 08 erfasst sind (Valentin et al., Arbeitsmedizin, Thieme-Verlag, Stgt.)." Fluorfreie ZahnpastenOhne Fluorverbindungen sind die Zahnpasten Ajona und
Marvita. Letzere bevorzuge ich. Naturfreundliche LebensweisenIch habe noch nie verstanden, warum eine städtische
Betonwüste mit Architekten-Petersilie in Betonkübeln erstrebenswert sei. Was
eine Hochhaussiedlung ist, habe ich 1974 in Dietzenbach kennengelernt. Aber keine Panik! Mindestens 200
Saubermänner polieren das Image auf! Ist doch klar, warum der Bund für Gesundheit sich für
eine naturnahe und gesunde Lebensweise stark macht! Die Beweise wachsen und leben vor
unseren Augen! Deswegen berührt mich sehr stark, was ich eben durch meine Frau
entdeckte. Ich zitiere: Lesen Sie mehr auf http://www.biostation-gt-bi.de Paul K. Driessen: Öko-Imperialismus.Grüne Politik mit tödlichen Folgen.
Gentechnisch veränderte Lebensmittel In den USA sind 34 % des Mais und 78 % der Sojabohnen gentechnisch
verändert. Die USA hatten 26.000 t Mais für die hungernden Menschen in Sambia
geliefert. "Sambias Präsident spielte für Greenpeace und die EU den Papagei und
entschied, daß der Mais für den direkten Verkehr nicht geeignet ist". Dazu das
Wall Street Journal: "Der Wille von Greenpeace, Friends of the Earth und anderen
Organisationen die Afrikaner im Namen von jemand anderem hungern zu lassen ist besonders
bemerkenswert." (S. 54,55). |


